Mein Name ist Fabienne Kälin und ich bin 21 Jahre alt. Ich bin gerne in der Natur, geniesse die Geschenke des Alltags und verbringe viel Zeit in der Küche. Frisch zubereitetes Essen schätze ich sehr und lasse diese Freude auch in die Kinderbetreuung einfliessen.
Ich begleite Kinder mit meiner emphatischen und ruhigen Art und schaffe eine Umgebung, in der sie zur Ruhe kommen, gehört werden und sich akzeptiert fühlen dürfen. Durch meine kreative Intuition gestalte ich ein anregendes und vielseitiges Angebot. In meiner Begleitung der Kinder ist es mir besonders wichtig, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu stärken. Mein Leitsatz stammt aus der Montessori Pädagogik: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ Ich fördere Selbstständigkeit, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und individuelle Entwicklungsschritte. Ich arbeite mit Freude, Humor und einem offenen Herzen. Lachen gehört für mich genauso dazu wie ein achtsamer und respektvoller Umgang.
Ich sehe Verhalten als Ausdruck dessen, was ein Kind innerlich bewegt. Für mich ist es zentral, zu erkennen, was hinter diesem Ausdruck steht. Dabei geht es nicht nur darum, das zugrunde liegende Bedürfnis zu verstehen, sondern es auch anzunehmen und gemeinsam mit dem Kind passende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Kinder entdecken ihre Welt mit grosser Aufmerksamkeit. Sie lassen sich begeistern, erleben Emotionen und wenden sich oft schon im nächsten Moment etwas Neuem zu. Wenn wir ihre Interessen wahrnehmen und sie dabei aufmerksam begleiten, schaffen wir Raum für wertvolle Erfahrungen und Entwicklung. Kinder sein bedeutet, die Welt im Hier und Jetzt zu erleben.
Wir neigen dazu, Kinder mit Sprache zu überschütten. Gerade wenn sie selbst noch nicht sprechen können, versuchen wir oft, ihre Aufmerksamkeit mit vielen Worten zu lenken. Dabei lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und genau hinzuschauen. Wo fällt der Blick des Kindes hin? Was interessiert es gerade? Statt immer wieder etwas Neues anzubieten, können wir einfach abwarten und dort einsteigen, wo das Kind hinsieht. So erlebt das Kind, dass Mama das genauso spannend findet wie es selbst. Das Kind fühlt sich gesehen. So entsteht Beziehung und aus Beziehung wächst Sprache.